Zum Guten Hirten, Bergrheinfeld


Gemeindebrief

Gemeindebrief Februar 2018

Gemeindebrief Februar 2018
- April 2018

Gemeindebrief Mai 2018

Gemeindebrief Mai 2018
 - Juli 2018


Ostern 2018

Ostern 2018

ostern  

 

   
   

Fotos: Pfarramt

Am 01. April feierte die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bergrheinfeld -Grafenrheinfeld Ostern mit einem Familiengottesdienst. Die Gruppe Joy begrüßte die BesucherInnen mit einem kurzen Musikstück, ehe Pfarrer A. Bauer die Gäste herzlich willkommen hieß.

In einem Anspiel erzählten die beiden Jünger Jesu, Kleopas und Andreas, von ihrer Trauer um Jesus. Am Kreuz starb dieser bei Jerusalem, obwohl sie dachten, er wäre der Erlöser Gottes. Anhand einer Kippkarte und der Lesung aus der Bibel wurde die Geschichte der Jünger weiter erzählt. In Emmaus begegnete ihnen der auferstandene Jesus, der mit ihnen das Brot brach. Wie weggeflogen war die Trauer der Jünger, denn sie erkannten: Jesus lebt ! Er ist bei uns! Voller Freude machten sich die beiden Jünger Jesu im Anspiel wieder auf den Weg und erzählten den anderen Jüngern von Jesu Auferstehung.

Anschließend wurden im Gottesdienst zwei Kinder getauft und in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen. Damit wurde die alte Tradition der Taufe am Osterfest aufgenommen. Nach den Fürbitten und dem gemeinsam gefeierten Abendmahl sprach Pfarrer A. Bauer den GottesdienstbesucherInnen den Ostersegen zu. Die Kinder suchten im Kirchgarten die Ostereier, während die Erwachsenen im Gemeindesaal den Osterbrunch genossen. Ein herzlicher Dank an alle Mitwirkenden.


Weltgebetstag, 2. März

Weltgebetstag

Weltgebetstag Weltgebetstag

Weltgebetstag

Weltgebetstag Weltgebetstag
Weltgebetstag Weltgebetstag

Weltgebetstag

  Weltgebetstag

 

Surinam „Gottes Schöpfung ist sehr gut“

Nach der Begrüßung in der Kirche „Zum Guten Hirten“ erfuhren wir in einer Diashow viel über das kleinste Land Südamerikas. Die Bevölkerung besteht aus indigenen Völkern, Hindustanis, Nachkommen afrikanischer Sklaven, Auswanderern aus Java, China und Indonesien und natürlich den Buren, Nachkommen der holländischen Kolonialsiedler. Erst 1975 wurde das Land unabhängig.

Sieben unterschiedliche Frauen, verschiedener Ethnien stellten sich und ihr Land vor. Sie beschrieben die Landesteile und erzählten aus ihrem Leben. Wir erfuhren, dass Gold, Bauxit, Andirobaholz- und Öl die Hauptexportgüter Surinams sind. Die Vegetation ist sehr vielfältig und das Land ist zu über 90% mit Regenwald bewachsen.Die Lesung aus dem Buch Genesis übernahmen sieben Damen aus der katholischen Pfarrgemeinde . Sie zeigten auf anschauliche Weise, wie die Erde in sieben Tagen erschaffen wurde und legten jedem Tag entsprechend ein Symbol an den geschmückten Altar.

Unser ökumenischer Projektchor mit Flöte und Gitarrenbegleitung führte uns durch den Gottesdienst und animierte zum Mitsingen und Klatschen.In den Fürbitten wurde darum gebeten, Gottes Schöpfung zu bewahren. Es wurden verschiedene Problembereiche Surinams angesprochen , zum Beispiel die Quecksilberverschmutzung der Flüsse. Wir baten, den Zugang zu sauberem Trinkwasser sicherzustellen, für uns eine Normalität, die wir wenig zu schätzen wissen. Zusammen mit den Frauen aus Surinam verpflichteten wir uns, Verantwortung für die Schöpfung zu übernehmen.

Am Ende des Gottesdienstes wies uns Marion Bauer auf die WGT-Stifte-Recycling-Aktion hin, die Boxen stehen in öffentlichen Einrichtungen, Schulen und Kindergärten. Wir können dort gebrauchte Filzstifte und Kugelschreiber einwerfen. Für jeden Stift wird 1 Cent gespendet. Das Geld kommt einem Flüchtlingcamp im Libanon zugute.

Im Gemeindesaal genossen wir dann die verschiedenen Speisen aus Surinam, wie Erdnusssuppe, Janang Baning, Frikadel Djawa und Kartoffelsalat mit Rote Beete. Süße Nachspeisen und Bananen- und Kokoskuchen rundeten das Speisenangebot ab.Ein herzlicher Dank an alle Mitwirkenden und BesucherInnen.

Text Regina Hirschfelder, Fotos Pfarramt


Konfis gestalten Konfikreuze

Konfikreuze

Konfikreuze Konfikreuze

Konfikreuze

  Konfikreuze
   

Fotos: Pfarramt

Im Rahmen des Konfirmandenunterrichtes gestalteten die 13 Konfis, die am 20. Mai konfirmiert werden wollen, am 21. Februar nachmittags ihre Konfikreuze. Nach der Begrüßung von Frau Fleischmann, die die Materialien zur Verfügung stellte, überlegten sich die Konfis, wie ihr Kreuz aussehen sollte. Sie machten sich Gedanken zur Form, zu den Symbolen und zu den Texten, die das Kreuz zieren sollen.

Die Jugendlichen malten sich dann eine Vorlage auf Papier, ehe sie diese Ideen mit Ton verwirklichten.  Unterschiedlichste Kreuze gestalteten die Konfis. Manche erinnerten sich mit dem Kreuz an ihren Konfirmationsspruch, bei anderen überwog die Symbolkraft ihres Kreuzes. Einige Kreuze waren voller Text, andere wurden sehr schlicht gestaltet. Nach der Wahl der Farben für das Kreuz verabschiedeten sich die KonfirmandInnen von Frau Fleischmann, die die fertig gebrannten Kreuze wenige Tage später den Konfis übergab.


Konfis backen Brot bei Michael Galm, Mitarbeiterempfang

Konfis backen Brpt

Konfis backen Brot Konfis backen Brot

Konfis backen Brot

Konfis backen Brot Konfis backen Brot

 

Konfis backen Brot  
Mitarbeiterempfang Mitarbeiterempfang

Fotos: Pfarramt

Zum Mitarbeiterempfang 2018 lud die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bergrheinfeld ein. Und viele engagierte MitarbeiterInnen kamen am 28.1.2018. Begonnen wurde der Tag mit einem gemeinsam gefeierten Festgottesdienst. Die KonfirmandInnen waren am Tag zuvor mit Pfarrer A. Bauer zu M. Galm in die Backstube gegangen und hatten gemeinsam 55 Brote und 300 Brötchen gebacken. Diese brachten sie zum Gottesdienst mit. Am Eingang wurden die BesucherInnen daher mit selbst gebackenem Brot und mit Brötchen begrüßt. Nach dem Kosten der Backwaren begann der Gottesdienst, der musikalisch von der Gruppe Joy sehr ansprechend gestaltet wurde. Die KonfirmandInnen und Pfarrer A. Bauer lasen biblische Texte von der Brotvermehrung und Gebete und berichteten in der Predigt mit Bildern von einem Projekt von „Brot für die Welt“. In Kumasi in Ghana unterstützt die Organisation Jugendliche, damit diese einen Ausbildungsplatz, eine Ausbildung und so eine gute Zukunft erhalten. Einige von den afrikanischen jungen Erwachsenen wurden in Bildern vorgestellt. Nach dem gemeinsam gefeierten Abendmahl, den Fürbitten und dem Segen, holten sich viele der BesucherInnen Brote und Brötchen von den Konfis und spendeten für das Jugendhilfsprojekt in Afrika.

Im Gemeindesaal trafen sich anschließend die ehren- und nebenamtlichen MitarbeiterInnen zum Empfang 2018. Nach einem Dank von Pfarrer A. Bauer an alle MitarbeiterInnen für ihr Engagement genossen sie bei Gesprächen die Schweizer Lende, die Spätzle mit Soße, die panierten Schnitzel von der Fa. Geeb und die mitgebrachten Salate und Nachspeisen.


Kikimo im Januar zum Thema "Wasser"

Kikimo Januar

Kikimo Januar Kikimo Januar
Kikimo Januar Kikimo Januar

Fotos: Pfarramt

Wasser, aqua, Lebensquell- der Kinderkirchenmorgen 2018

Am 21. Januar feierten wir gemeinsam den Kinderkirchenmorgen in der Kirche „Zum Guten Hirten“. „Wasser, aqua , Lebensquell“ war das Thema dieses Vormittages. Die Kirchenmaus Kiki begrüßte zu Beginn die Kinder und Erwachsenen. Sie wusste einiges vom Silvesterfeuerwerk in Bergrheinfeld zu berichten. Im Erzählgebet blickten wir auf die vergangenen Tage und Wochen zurück. Und legten im Gebet alles, das Schwere und das Schöne, in Gottes Hände. Anschließend hörten wir in einer Geschichte von der Taufe Jesu im Jordan und den Spruch der Jahreslosung 2018 „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offb 21,6). Im Gespräch erinnerten wir uns an unsere eigene Taufe. Dabei erzählten wir uns von unseren Taufkerzen, dem Taufspruch und dem Segen, der uns zugesprochen wurde. Nachdem wir uns in der Kirche um das Taufbecken versammelt hatten, lernten wir das Zeichen des Fisches kennen, der für Jesus Christus steht. Mit Wasser zeichnete Pfr. Bauer den Kindern und Erwachsenen ein Kreuz auf die Stirn und sprach einen Segen über jedes einzelne Kind Gottes. Nach dem Lied „Alle meine Quellen entspringen in dir“ entzündeten wir unsere Taufkerzen an der Osterkerze, die Jesu Auferstehung und seine Nähe heute verdeutlicht. Spaß hatten wir im Gemeindesaal beim Marmorieren von Kerzen mit individuellen Farben, ehe wir gemeinsam frühstückten. Nach den Fürbitten und dem gemeinsam gesprochenen Vater Unser begleitete uns der gegenseitig zugesprochene Segen nach Hause in die Woche.


 

Weihnachten 2017  

weihnachten 2017

  weihnachten 2017

Der Weihnachtsbaum und die Krippe wurden von Konfirmandinnen und Konfirmanden, und von P. Nees und A. Rumpel geschmückt.
Fotos: Pfarramt

Familiengottesdienst 2017

Am 24.12. feierten wir um 15 Uhr den Familiengottesdienst in der Kirche „Zum Guten Hirten“. Nach der Begrüßung und dem Eingangsgebet wurde die Weihnachtsgeschichte nach dem Lukasevangelium verlesen. In einem Krippenspiel begegneten uns anschließend ein Hund, ein Ochse, ein Esel und ein Schaf. Sie erhielten in einer Scheune durch Engel die Botschaft von der Geburt eines besonderen Kindes, Jesus. Als die Tiere das gehört hatten, schlossen sie die Wette ab, wer das Kind als Erstes aufspüren und finden würde. Jeder hatte dabei seine eigene Methode. Der Hund vertraute auf seine Nase, der Esel auf die Sterne, der Ochse auf sein Navi und das Schaf auf sein Herz. Das Schaf kam schließlich als erstes an, weil es sich von seinem Herzen hat leiten lassen. In seiner Kurzansprache hob Pfarrer A. Bauer hervor, dass das Schaf des Krippenspiels für die Menschen Vorbild sein kann. Es hatte auf sein gutes Herz gehört. Es hatte die Botschaft vernommen: „Ein Kind ist in einem kalten Stall geboren !“ Und hatte die „Herzens-Gedanken“: „Vielleicht kann ich dem Kind ja helfen und es wärmen, oder ihm etwas schenken.“ Und es machte sich auf den Weg.

Das Herz sprechen lassen, das können wir auch, so Pfarrer A. Bauer. Gerade am Heiligen Abend können sich Menschen, ebenso wie das Schaf im Krippenspiel, „Herzens-Gedanken“ machen: „Wie kann ich anderen Menschen beistehen, die meine Hilfe brauchen?

Der französische Dichter Saint-Exupery sagte dazu einmal durch seinen kleinen Prinzen „Man sieht nur mit dem Herzen gut.“ An Weihnachten geht es darum, so der Geistliche, auf unser mitfühlendes Herz zu hören und Herz in Wort und Tat zu zeigen. Dann haben wir teil an der Botschaft von Gottes Liebe zu uns Menschen. Nach den Fürbitten, dem gemeinsam gesprochenen Vater Unser und dem Segen, schenkten die KonfirmandInnen Punsch gegen Spende für die Konfi- und Jugendarbeit der Kirchengemeinde aus. Ein herzlicher Dank allen Mitwirkenden.

Das Krippenspiel

Fotos: Ben Lorenz

weihnachten 2017 weihnachten 2017

weihnachten 2017

weihnachten 2017 weihnachten 2017

 

   

Christvesper 2017

Um 17 Uhr feierten wir am Heiligen Abend 2017 die Christvesper in unserer Kirche „Zum Guten Hirten“. Der Weihnachtsbaum war mit Lichtern und Kugeln geschmückt, die Krippe von Bethlehem erleuchtet, die BesucherInnen wurden mit weihnachtlicher Musik begrüßt und auf den Weihnachtsgottesdienst eingestimmt. Nach der Verlesung des Weihnachtsevangeliums von der Geburt Jesu Christi ging Pfarrer A. Bauer auf die Bedeutung von Lichtern in der Zeit vor und an Weihnachten ein.

Die Lichterketten und Sterne in den Häusern und den Straßen wollen eine friedliche Stimmung und Geborgenheit vermitteln, die vom Alltag vieler Menschen oft weit weg sind. Denn Streit und Unfrieden verdunkeln manchmal das Leben und machen das eigene Leben und das Miteinander düster. An Weihnachten geht es nach Pfarrer A. Bauer darum, sich vom Licht der Liebe Gottes, die uns in Jesus aufgeleuchtet ist, anstecken zu lassen. Es geht dann darum, im Dunkel dieser Welt selbst immer wieder Licht zu sein und anderen durch ein gutes Wort und eine helfende Tat das Leben heller zu machen. Dadurch wird die Welt zu einem besseren, lichteren Ort. Nach den Fürbitten und dem gemeinsam gebeteten Vater Unser wurde der Weihnachtssegen zugesprochen. Die KonfirmandInnen warteten vor der Kirche auf die Gäste und schenkten Punsch gegen Spende für die Konfi- und Jugendarbeit der Kirchengemeinde aus. Ein herzlicher Dank an alle Mitwirkenden.

weihnachten 2017

  weihnachten 2017
   

Fotos: Jürgen Höfling


Konfirmationssprüche und Konfirmationskerzen

Konfikerzen

Konfikerzen Konfikerzen

Im Konfirmandenunterricht wählten die KonfirmandInnen, die an Pfingsten 2018 konfirmiert werden, ihre Konfirmationssprüche aus. Eine Vielzahl von biblischen Worten stand zur Auswahl. Es ging für die Jugendlichen darum, den Text auszusuchen, der sie in besonderer Weise in ihrem Glauben an Gott anspricht. Denn der Konfispruch wird sie in ihrer Konfizeit und darüber hinaus begleiten.

Es konnten Worte aus dem Alten Testament, wie „Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“ (Psalm 91,11) ebenso gewählt werden wie Sprüche aus dem Neuen Testament, z.B. „Jesus sagt: Siehe ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ (Matthäus 28,20).

Nachdem sich die Konfis für ihren Konfirmationsspruch entschieden hatten, gestalteten sie zu dem biblischen Wort ein Bild und anschließend eine Kerze. Mit Hilfe von Wachsplatten und Wachsstiften verzierten sie die Kerze mit ihrem Namen, ihrem Konfirmationsspruch und mit Symbolen. In den Gottesdiensten, die die KonfirmandInnen zukünftig besuchen, werden die Konfikerzen nun entzündet. Die brennenden Kerzen zeigen: das Licht von Gottes Liebe begleitet die KonfirmandInnen auf ihrem Lebensweg.

   

Fotos: Pfarramt


Ökumenischer Gottesdienst zum Reformationstag mit dem Chor "Consonare"

Gottesdienst zum Reformationstag

Gottesdienst zum Reformationstag Gottesdienst zum Reformationstag

500 Jahre Reformation – Festgottesdienst in Bergrheinfeld

Am 31.Oktober feierte die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bergrheinfeld-Grafenrheinfeld-Garstadt den Reformationstag.

In einem Ökumenischen Festgottesdienst erinnerten Pfarrer Bauer von der Evang.-Luth. Kirche und Diakon Weiß von der Röm.-Kath. Kirche an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren. Martin Luther hatte in Wittenberg 95 Thesen veröffentlicht. Er protestierte damit gegen Missstände in der Kirche wie den Ablasshandel. Luther wollte zur Diskussion anregen und die Kirche erneuern, reformieren. Der Festgottesdienst, der vom Vokalensemble Consonare unter Leitung von Herrn Baake, und von Frau König (Orgel) und Frau Pinnow (Flöte) musikalisch gestaltet wurde, entfaltete dann das Thema: Vom Konflikt zur Gemeinschaft. So erinnerten die beiden Geistlichen an die konfliktreiche Geschichte der Reformation. Sie nannten anschließend Richtungsweiser für den zukünftigen gemeinsamen Ökumenischen Weg, für die jeweils eine Kerze entzündet wurde. In seiner Predigt ging Pfarrer Bauer auf das Bildwort Jesu vom Weinstock und den Reben (Jesus sagte: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Johannes 15,5) ein. So wie es an einem Weinstock unterschiedliche Reben und Früchte gibt, so wachsen auch am Weinstock Jesu Christi verschiedene Reben, die für uns Christen stehen. Der Geistliche betonte, vieles können die christlichen Konfessionen voneinander lernen. Daher gilt es, mit den Augen Jesu auf die Stärken der Christen zu blicken, die die Lebendigkeit des Glaubens erhalten. Nach den gemeinsam vorgetragenen Fürbitten und dem Vater Unser, wurde den Gottesdienstbesuchern der Segen zugesprochen. Im Anschluss kamen die Gäste beim Weißwurstfrühstück im Gemeindesaal miteinander ins Gespräch. Ein herzlicher Dank an alle Beteiligten.

   

Fotos: Jürgen Höfling


Kikimo im Oktober mit dem Thema "Luther deckt auf"

 Kikimo Oktober

Kikimo Oktober Kikimo Oktober
  Kikimo Oktober

Fotos: Pfarramt

Am 15. Oktober feierten wir den Kinderkirchenmorgen mit dem Thema Martin Luther. Nach der Begrüßung und dem Erzählgebet mit unseren Erlebnissen erinnerten wir uns im Reformationsjubiläumsjahr 2017 ( „500 Jahre Reformation“) an Martin Luther. Anhand von Bildern lernten wir wichtige Stationen seines Lebens kennen. So erfuhren wir von seiner Geburt am 10.11.1483, von seinem Schulbesuch und den Erlebnissen, die ihn dahin führten, ins Kloster einzutreten. Dort wollte Martin Luther Gott recht sein. Doch egal, was er auch tat, er konnte keinen Frieden finden. Erst als er in der Bibel von der bedingungslosen Liebe Gottes hörte, fand er Ruhe. Er wandte sich mit seinen 95 Thesen u.a. gegen den Ablasshandel der damaligen Zeit. Und Martin Luther übersetzte auf der Wartburg die Bibel ins Deutsche. Die Reformation nahm an Fahrt auf. Diese Stationen in Martin Luthers Leben brachten die Kinder mit Hilfe von Bildern in die richtige zeitliche Reihenfolge, ehe wir ein Lutherlied sangen. Anschließend verzierten wir gebackene Lutherkekse, die wir mit nach Hause nahmen, individuell mit Schokolade und Streuseln. Nach dem gemeinsamen Frühstück versammelten wir uns im Kreis, brachten unsere Fürbitten vor Gott, und sprachen uns den Segen für unseren Lebensweg zu.


Verabschiedung und Einführung

Verabschiedung und Einführung Foto: Jürgen Höfling

Im Gottesdienst am 08.10.2017 wurden die langjährige Pfarramtssekretärin von Bergrheinfeld, Frau Elke Steinruck, und die Mesnerin, Frau Ramona Straub, verabschiedet. Pfarrer Andreas Bauer dankte ihnen im Gottesdienst herzlich für ihren Dienst und überreichte ihnen jeweils als Zeichen des Dankes eine Urkunde und eine Blume. Frau Ramona Straub hat seit Oktober 2013 als Mesnerin der Kirchengemeinde gewirkt. Frau Elke Steinruck war seit Oktober 2006 als Pfarramtssekretärin der Kirchengemeinde Bergrheinfeld aktiv und ist seit September 2017 als Vorsitzende der Mitarbeitervertretung freigestellt. An ihrer Stelle hat Frau Jutta Clement seit September 2017 den Dienst als Pfarramtssekretärin in Bergrheinfeld übernommen. Pfarrer Bauer führte sie in ihren Dienst ein, und dankte allen für ihr wertvolles und segensreiches Engagement in der Kirchengemeinde.

Im Bild von links Pfarrer A. Bauer, J. Clement, R. Straub, E. Steinruck


Erntedank 2017

Erntedank Foto: Regina Hirschfelder

Am 1. Oktober feierte die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Bergrheinfeld-Grafenrheinfeld-Garstadt das Erntedankfest. Im Vorfeld hatte Edith Füßer den Altarraum mit Erntegaben geschmückt, Sonja Kümpel stellte ihr neues Erntedankbild zur Verfügung. Die Kirchenband unter der Leitung von Corinna Zink gestaltete den Gottesdienst musikalisch. Im Gottesdienst ging es um das Thema Wachsen. Unscheinbar sind die Anfänge vieler Pflanzen so Pfarrer Bauer. Doch wenn die Samen im Frühjahr in den Boden gelegt werden, wachsen sie im Laufe des Jahres heran und können im Herbst geerntet werden. Das Bild des Wachsens in der Natur kann auch auf unser zwischenmenschliches Leben übertragen werden, so der Geistliche. Dabei berichteten eine Frau und ein Mädchen von ihren Erfahrungen. Freundschaften beginnen im Kleinen. Mit einem Blick, einem Wort, einer Tat. Sie müssen gepflegt werden, damit sie groß werden. Auch Engagement für andere Menschen beginnt oft im Kleinen, ehe es wächst und sich entfaltet. Gott ist der Geber dieser Gaben. Er lässt aus den Samen der Natur Nahrung für den Leib wachsen. Er lässt aus den kleinen Anfängen in Beziehungen Freundschaften entstehen, die unsere Seele nähren und stärken.

Nach dem Sprechen der Fürbitten und des Vater Unsers schloss der Gottesdienst mit dem Segen. Die Erntegaben wurden gegen Spende für die Kindertagesstätte Bom Samaritano in Rio de Janeiro (Brasilien) an die BesucherInnen abgegeben. 324,20 Euro konnten nach Brasilien an die Kindertagesstätte überwiesen werden, wo Kinder aus den ärmeren Gegenden Rios betreut werden. Im Gemeindesaal fand anschließend das Kirchenkaffee statt, bei dem die Gäste miteinander ins Gespräch kamen. Ein herzlicher Dank an alle, die diesen Tag mitgestaltet haben, sowie an die BesucherInnen und an die Spender der Gaben.

Erntedank Erntedank Erntedank

Fotos: Pfarramt, Jürgen Höfling


Konfiklettern am Baggersee

Konfiklettern

Bei Sonnenschein machte sich die neue Konfigruppe mit Pfarrer A. Bauer am 21.07. nachmittags auf den Weg an den Baggersee zum Konfiklettern. Nach dem Anlegen der Sicherheitsgurte fand eine Einweisung in die richtige Handhabung der Kletterutensilien statt.

Am Übungsparcours konnten sich die neuen Konfis beweisen, ehe sie in verschiedenen Gruppen die Parcours bewältigten. Viele brachten schon Kletterwalderfahrung mit und hatten bei den Übungen eine Menge Spaß. Manche wagten sich im Laufe des Nachmittags an höhere Kletterabschnitte und erprobten ihre Grenzen.

Ein Höhepunkt war für die meisten die Seilrutsche am Ende einiger Parcours. Allerlei Aufgaben der Kletterelemente konnten die Konfis nur gemeinsam meistern. Daher war es im Kletterwald immer wieder nötig, sich gegenseitig zu helfen. Dies brachte die Gruppe näher zusammen und förderte die Teamfähigkeit.

Konfiklettern Konfiklettern Konfiklettern
Konfiklettern Konfiklettern Konfiklettern
     
 

Fotos: Pfarramt

 

Kirchweih 2017

Kirchweih 2017 Kirchweih 2017 Kirchweih 2017

Der Festgottesdienst zur Kirchweih, in dem auch eine Taufe eingeschlossen war, wurde hervorragend begleitet durch die Kirchenband und den Chor.

 

Alles ist bereit...

Kirchweih 2017 Kirchweih 2017 Kirchweih 2017

Sofort nach Ende des Gottesdienstes entstand ein Stau an der Kaffeebar...

 

...und auch draußen war nicht viel weniger los

Kirchweih 2017 Kirchweih 2017  

Ziemlich gefordert waren alle Helferinnen und Helfer - war doch die Festmeile vor der Kirche in kürzester Zeit bis fast auf den letzten Platz gefüllt.

 

 

  Kirchweih 2017 Kirchweih 2017

 

   
   
     
 

Fotos: Jürgen Höfling

 

 

Kirchweih 2017
Foto: Jürgen Höfling

Herzlichen Dank sagen wir allen, die uns tatkräftig bei der Organisation und Ausrichtung unserer Kirchweih am 16. Juli geholfen haben. Unser Dank gilt
 
- allen Helferinnen und Helfern, die an der
Vorbereitung und am Aufbau beteiligt waren
- allen, die den Gottesdienst mitgestaltet haben
- der Kirchenband für die tolle musikalische Umrahmung
- den Krabbelgruppen
- allen, die an den einzelnen Ständen bzw. im
Verborgenen geholfen haben und die bei den
Aufräumarbeiten aktiv waren
- allen Kuchenspendern
- allen, die spontan in der Küche geholfen haben
- allen Firmen, die uns mit ihrer Spende unterstützt
haben
- und nicht zuletzt den tüchtigen Helferinnen, die am
Montag für die Endreinigung gesorgt haben.

Danke sagen wir auch der politischen Gemeinde Bergrheinfeld für die Unterstützung, allen Firmen die uns beliefert haben, allen, die wir trotz größter Sorgfalt auf dieser Liste vergessen haben und die hätten erwähnt werden sollen, sowie natürlich den zahlreichen Besuchern, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

Pfarrer Andreas Bauer und der Kirchenvorstand
der Kirchengemeinde “Zum Guten Hirten”


Konzert zum Reformationsjubiläum, 7. Juli

Konzert zum Reformationsjubiläum Konzert zum Reformationsjubiläum Konzert zum Reformationsjubiläum

Der katholische Kirchenchor Bergrheinfeld unter der Leitung von Udo Baake

Horst Kümpel trug ein Mundartgedicht vor

Der Männergesangverein Bergrheinfeld unter der Leitung von Adrian Micsa

Konzert zum Reformationsjubiläum Konzert zum Reformationsjubiläum Konzert zum Reformationsjubiläum
   

Der Musikverein 1954 Bergrheinfeld e.V. unter der Leitung von Markus Roßhirt

Am 7.Juli fand ein absolut sehens- und hörenswertes Konzert zur 500-Jahrfeier der Reformation in der Kirche "Zum Guten Hirten" statt. Alle Beteiligten lieferten eine Glanzleistung ab, praktisch unmöglich hier einen "Favoriten" auszumachen. Die Beiträge wurden dabei passend zum Jubiläum ausgewählt. So zum Beispiel "Verleih uns Frieden" vom kath. Kirchenchor in der Textversion von Martin Luther. Für einen weiteren Höhepunkt gegen Ende des Konzerts sorgte die Version des Titels "Hallelujah" von Leonhard Cohen, hervorragend interpretiert durch den Musikverein Bergrheinfeld. Das Lied "Möge die Straße", zusammen gesungen von den beiden Chören und der Gemeinde, begleitet durch den Musikverein, sorgte für einen mehr als würdigen Abschluss des Abends.

Fotos: Jürgen Höfling


Familienwanderung zur Rothmühle

Familienwanderung

Am 25. Juni unternahm die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bergrheinfeld im Rahmen des Kinderkirchenmorgens Kikimo eine Familienwanderung. Nach der Begrüßung durch Pfarrer Bauer an der Ev. Kirche „Zum Guten Hirten“ machte sich die Gruppe auf den Weg zur Rothmühle. Auf der Strecke sammelten die Wanderer Schätze der Natur. Mit den gefundenen Kräutern, Salaten, dem Getreide,… wurde nach der Ankunft der Altar in der Kapelle der Rothmühle geschmückt. Anschließend feierten wir eine Andacht unter dem Motto „Dagegen ist ein Kraut gewachsen“. Thema war die Schöpfung Gottes und die Schätze der Natur, die Gott uns Menschen anvertraut hat. In den Kräutern, dem Getreide, den Schätzen der Natur, so Pfarrer Bauer, spiegelt sich Gottes Liebe zu uns Menschen wider, die unser körperliches und seelisches Heil zum Ziel hat. Stefanie Berlenz stellte heimische Kräuter vor, die auch für medizinische Zwecke, zur Gesunderhaltung angewendet werden. Die TeilnehmerInnen der Wanderung zeigten ihre gefundenen Schätze der Natur. Nach den Fürbitten, dem gemeinsam gesprochenen Vater Unser und dem Segen konnte die Gruppe an den gedeckten Tischen das von Familie Geuder Gegrillte genießen. Bei Steaks, Bratwürsten, Bauchscheiben und Fackeln vom Grill kamen wir miteinander ins Gespräch. Ehe wir uns bei gutem Wetter auf dem Heimweg machten. Ein herzlicher Dank an Familie Geuder und alle Beteiligten.

Familienwanderung Familienwanderung familienwanderung
familienwanderung familienwanderung familienwanderung
familienwanderung familienwanderung familienwanderung

Familienwanderung

familienwanderung Familienwanderung
 

Fotos: Jürgen Höfling

 

Konfirmation 2017

Konfirmation 2017

Foto: Michael Issing

     
     



  

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