Zum Guten Hirten, Bergrheinfeld


Gemeindebrief

Gemeindebrief Mai 2018

Gemeindebrief Mai 2018
 - Juli 2018

Gemeindebrief August 2018

Gemeindebrief August 2018
- Oktober 2018


Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl 2018

Der Kirchenvorstand wird von den Gemeindemitgliedern am 21. Oktober 2018 gewählt

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Lilli Bauer, Bergrheinfeld

Geb.: 1952, verheiratet, 2 Kinder
Lehrerin im Ruhestand

Seit 2007 wohne ich in Bergrheinfeld und helfe beim
Austragen von Gemeindebriefen. Als Lehrerin war ich beruflich
ausgelastet. Da ich seit einem Jahr in Rente bin, möchte ich
gerne etwas mehr für die Kirchengemeinde tun und bei der
Gottesdienstgestaltung auch mit helfen.

 

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Klaus Bonnes, Bergrheinfeld

67 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Programmierer im Ruhestand

In Bergrheinfeld wohne ich seit 30 Jahren. Ich habe 2 Kinder und einen Enkel.
In der ablaufenden Wahlperiode brachte ich mich als Schriftführer
und in der Dekanantssynode ein. Dies könnte ich in der neuen
Wahlperiode fortsetzen.

 

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Cordula Füßer, Bergrheinfeld

Geb.: 1977, verheiratet, 1 Kind
medizinische Fachangestellte

Soziales Engagement ist mir wichtig, daher arbeite ich in meiner Freizeit
ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen der Johanniter Unfallhilfe Schweinfurt mit.
An der Kirchweih stehe ich seit einigen Jahren neben meiner Schwiegermutter Edith hinter der Kuchentheke. Ich kandidiere, damit Bergrheinfeld eine eigenständige Kirchengemeinde bleibt und Entscheidungen vor Ort getroffen werden können.
Der christliche Glaube hat mein bisheriges Leben begleitet und ich möchte diese
Werte auch an die nächste Generation weitergeben.

 

Edith Füßer

Edith Füßer, Bergrheinfeld

Geb.: 1958, verheiratet, 2 Kinder
Floristin

Nachdem ich schon seit 2006 Mitglied im Kirchenvorstand bin
möchte ich für weitere sechs Jahre Verantwortung in der Leitung der
Kirchengemeinde übernehmen. Ich möchte besonders für unsere
Seniorinnen und Senioren etwas tun. Deshalb bin ich auch aktives
Mitglied im Seniorenbeirat der Gemeinde Bergrheinfeld

 

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Christine Geuder, Garstadt

Geb.: 1975, verheiratet, 2 Kinder
kfm. Angestellte

Seit 2011 wohnen wir in Garstadt und gehören somit zur evangelischen Kirchengemeinde Bergrheinfeld. Beruflich bin ich als Bürokraft in der Sachbearbeitung eines Einrichtungshauses tätig. Mein Hobby ist das Trompete-Spielen im Posaunenchor. Ich möchte gerne aktiv am Gemeindeleben mitarbeiten und stelle mich deshalb für die Wahl in den Kirchenvorstand zur Verfügung. Seit 2011 wohnen wir in Garstadt und gehören somit zur evangelischen
Kirchengemeinde Bergrheinfeld. Beruflich bin ich als Bürokraft in der Sachbearbeitung eines Einrichtungshauses tätig.
Mein Hobby ist das Trompete-Spielen im Posaunenchor.
Ich möchte gerne aktiv am Gemeindeleben mitarbeiten und stelle mich
deshalb für die Wahl in den Kirchenvorstand zur Verfügung.

 

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Siegfried Gutmann, Bergrheinfeld

Geb.: 1952, verheiratet, 3 Kinder
Elektromeister im Ruhestand

  Bereits vom Jahr 2000 bis 2008 gehörte ich dem Kirchenvorstand der
Kirchengemeinde Bergrheinfeld/ Grafenrheinfeld an.
Da mir die Selbstständigkeit und Selbstbestimmung unserer
Kirchengemeinde wichtig ist, stelle ich mich erneut zur Wahl.
Bereits gesammelte Erfahrungen in Bauangelegenheiten
und als Mitglied der Dekanatssynode bringe ich mit ein.

 

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Regina Hirschfelder, Bergrheinfeld

Geb.: 1967, verheiratet, 2 Kinder
Krankenschwester

Mein Name ist Regina Hirschfelder, ich bin 51 Jahre alt und von Beruf Krankenschwester. Meine Heimat ist Oberfranken, ich lebe seit 1998 in Bergrheinfeld. Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Seit einigen Jahren bin ich als Lektorin in der evangelischen Kirchengemeinde tätig. Außerdem engagiere ich mich bei der Organisation des Weltgebetstages, da ich großes Interesse an fremden Kulturen und Völkern habe.
Mein Hauptanliegen in der evangelischen Kirchengemeinde ist, dass unsere Gemeinschaft lebendig und vielfältig ist, ich möchte an Entscheidungen teilhaben und mich ehrenamtlich einbringen.

   
 

 

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Dr. Markus H. Zink, Bergrheinfeld

Geb.: 1980, verheiratet, 3 Kinder
Professor

Durch meine Mitwirkung im Kirchenvorstand möchte ich das Gemeindeleben in unserer Kirche aktiv mitgestalten. Insbesondere durch meine Kinder bin bzw. war ich schon in Kontakt mit verschiedenen Gruppen und Veranstaltungen, wie Krabbelgruppe, Kinderkirchenmorgen KiKiMo und Familiengottesdienste. Ich finde es sehr wichtig, vor allem Familien in das Gemeindeleben zu integrieren.


Vorstellungsgottesdienst der Konfis

In einem Gottesdienst stellten sich die neuen KonfirmandInnen der Evang.-Luth. Kirchengemeinde „Zum Guten Hirten“ am 22. Juli vor. Auf den Weg machten sich zwölf Jugendliche, um in den nächsten Monaten mehr über den christlichen Glauben und die Evangelische Kirche zu erfahren. Dabei können die Jugendlichen im Konfirmandenunterricht und bei Events wie Konfiklettern und Konfikreuzgestaltung als Gruppe zusammenwachsen und Glaubensinhalte kennen lernen. Ehe sie am 9.Juni 2019 eigenständig „Ja“ zu Gott und zur Kirche sagen können. Das Thema des Gottesdienstes am 22. Juli, den die KonfirmandInnen gestalteten, war „Gott will im Herzen wohnen!“ Sie trugen Lesungen und Gebete vor und präsentierten sich mit Infos im Gottesdienst, der von der Musikgruppe Joy begleitet wurde. In seiner Ansprache hob Pfarrer A. Bauer hervor, dass es in der Konfizeit und bei der Konfirmation nicht in erster Linie darum geht, möglichst viele Geschenke zu erhalten. Oder die Familientradition aufrecht zu erhalten „Ich bin Konfi, weil ja alle in der Familie konfirmiert sind!“

Sondern es geht bei der Konfirmation darum, Gott zu begegnen. Ihm nahe zu sein, so dass er im Herzen wohnt, so der Geistliche. Nach dem gemeinsam gesprochenen Vater Unser und dem Segen konnten die BesucherInnen das Plakat betrachten, das die Konfis zum Thema gestaltet hatten. Und weitere Infos zu den neuen KonfirmandInnen erhalten.

Konfivorstellung

Konfivorstellung   Konfivorstellung
 

Fotos: Pfarramt

 

Kinderkirchenmorgen im Juli

Geh auf dem Wasser“ lud der Kinderkirchenmorgen (Kikimo) der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bergrheinfeld am 15.07. ein. Und weckte damit Neugier. Nachdem uns die Kirchenmaus Kiki im Gemeindesaal begrüßt hatte, folgte das Erzählgebet. Hier blickten wir im Erzählkreis auf die vergangene Zeit, das Schöne und Schwere, zurück. Und legten es im Gebet in Gottes Hände. Anschließend sangen wir das Lied „Eines Tages kam einer“, Jesus Christus. In einer biblischen Geschichte erfuhren wir von Jesus, der im Sturm auf dem Wasser ging und den untergehenden Petrus aus dem Wasser zog. Indem wir nun Fragen zur Erzählung beantworteten, konnte Petrus symbolisch von den Wellen befreit werden. Im Schatten des Kirchturms gestalteten die Kinder und die Jugendlichen später die Geschichte in eigenen Schaumbildern. Und wir stellten den Sturm mit einem großen Tuch nach. Nach dem gemeinsamen Frühstück brachten wir in einer kurzen Andacht unsere Fürbitten vor Gott. Wir beteten zusammen das Vater Unser mit Bewegungen, ehe wir uns am Ende des Vormittags gegenseitig den Segen für die zukünftige Zeit zusprachen und gesegnet in die Sommerpause gingen.

Kikimo Juli  
Kikimo Juli

Fotos: Pfarramt

Kikimo Juli

Konfiklettern am Baggersee

Konfiklettern

An einem seidenen Faden hingen die Konfis der Evang. Kirchengemeinde Bergrheinfeld nicht. Eher an einem starken Seil. Aufregend war das Konfiklettern am 14.07. im Kletterwald am Baggersee für viele dennoch. Nach einer Einweisung in die Handhabung der Kletterutensilien ging es für die KonfirmandInnen mit Pfarrer A. Bauer in den Übungsparcour. Hier wurde zuerst bodennah das Klettern geprobt, ehe sich die Jugendlichen in Gruppen in den höheren Jugendparcour aufmachten. Für manche ging es zunächst darum, die Unsicherheit in der Höhe zu verlieren. Andere hatten schon Kletterwalderfahrung und waren sofort in ihrem Element. Meist zu dritt bewältigten die Konfis die Parcours und hatten einen Riesenspaß. Besonders die Seilrutschen waren für viele ein Highlight. Einige Aufgaben der Kletterelemente konnten die Jugendlichen nur gemeinsam bewältigen. Daher war es oft nötig, sich gegenseitig zu unterstützen und am Seil zu sichern. Dies brachte die Gruppe näher zusammen und förderte den Teamgeist.

Konfiklettern Konfiklettern Konfiklettern
Konfiklettern

Fotos: Pfarramt

Konfiklettern

Kirchweih 2018 Kirchweih 2018 Kirchweih 2018
Kirchweih 2018 Kirchweih 2018 Kirchweih 2018
     
     
 

Fotos: Jürgen Höfling

 
 

 

 

Herzlichen Dank sagen wir allen, die uns tatkräftig bei der Organisation und Ausrichtung unserer Kirchweih am 24. Juni geholfen haben. Unser Dank gilt
 
- allen Helferinnen und Helfern, die an der Vorbereitung
und am Aufbau beteiligt waren
- allen, die den Gottesdienst mitgestaltet haben
- dem Chor für die tolle musikalische Umrahmung
- den Krabbelgruppen
- allen, die an den einzelnen Ständen bzw. im Verborgenen geholfen haben
und die bei den Aufräumarbeiten aktiv waren
- allen Kuchenspendern
- allen, die spontan in der Küche geholfen haben
- allen Firmen, die uns mit ihrer Spende unterstützt haben
- und nicht zuletzt den tüchtigen Helferinnen, die
am Montag für die Endreinigung gesorgt haben. 

Danke sagen wir auch der politischen Gemeinde Bergrheinfeld für die Unterstützung, allen Firmen die uns beliefert haben, allen, die wir trotz größter Sorgfalt auf dieser Liste vergessen haben und die hätten erwähnt werden sollen, sowie natürlich den zahlreichen Besuchern, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

Pfarrer Andreas Bauer und der Kirchenvorstand
der Kirchengemeinde “Zum Guten Hirten”


Konfis 2018/2019

Unser Konfirmationsjahrgang 2018/2019

Foto: Pfarramt

Familienwanderung, 17. Juni

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Am 17. Juni unternahm die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bergrheinfeld eine Familienwanderung. An der Ev. Kirche „Zum Guten Hirten“ begrüßte Pfarrer Andreas Bauer die TeilnehmerInnen morgens, ehe sie zur Rothmühle losliefen. Auf dem Weg ging es darum, die Welt als „Garten Eden“ mit seinen Schönheiten zu betrachten. Schätze der Natur, die wir essen oder mit denen wir Getränke herstellen können, wurden gesammelt. So fanden sich am Wegrand auch Getreide, Gerste, Löwenzahn, Schafgarbe, Kamille und Brennessel, mit denen der Altar in der Kapelle der Rothmühle geschmückt wurde. In der Andacht unter dem Motto „Es begann in Eden“ ging es um die Schöpfung Gottes im Garten Eden. Gott gab den Menschen alles, was sie zu einem erfüllten Leben brauchten. Sie lebten im Paradies. Heute ist dieses Paradies für viele weit weg. Die Sehnsucht danach ist jedoch immer noch in uns angelegt, so der Geistliche. Menschen können heute neu das Paradies, den „Garten Eden“, in ihrem Garten entdecken. Sie erkennen in den Gaben der Natur die liebevolle Hand Gottes. So heißt es in einem Sprichwort: „In einem Garten ging das Paradies verloren, in einem Garten wird es wieder gefunden." Nach den Fürbitten und dem gemeinsam gebeteten Vater Unser wurde der Segen zugesprochen. Im Anschluss grillte Herr Geuder, und die TeilnehmerInnen konnten bei Steaks, Bratwürsten und Fackeln vom Grill miteinander ins Gespräch kommen. Ehe sie sich bei Sonnenschein auf dem Heimweg nach Bergrheinfeld machten. Ein herzlicher Dank an Ingrid und Gerhard Geuder für die Gastfreundschaft und an alle Beteiligten.

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Fotos: Jürgen Höfling

 

Konfirmation 2018

Konfirmation 2018

Foto: Michael Issing

Jubelkonfirmation am 29. April

Jubelkonfirmation

Zum Fest der Jubelkonfirmation trafen sich am 29. April die KonfirmandInnen der Jahrgänge 1967 und 1968 und 1992. In der Kirche „Zum Guten Hirten“ feierten sie einen Festgottesdienst, der vom Gesangverein Grafenrheinfeld und Frau Oxana König an der Orgel  umrahmt wurde. Pfarrer Andreas Bauer erinnerte daran, dass die JubelkonfirmandInnen nun seit 25 bzw. 50 Jahren einen Weg mit Gott gingen. Wie eine Pflanze ist in der Zwischenzeit ihr Glaube gewachsen. Sie haben vielfältige Lebenserfahrungen und Erfahrungen mit Gott gemacht. Das Fest der Jubelkonfirmation dient dazu, neu zu überlegen, welche Rolle der Glaube in der gegenwärtigen Lebensphase haben soll. „Mit wie viel Zeit will ich den Glauben gießen ? Mit wie viel Gottvertrauen will ich ihn düngen ? Mit wie viel Hingabe ihn pflegen ?“ Der Geistliche ermutigte die JubelkonfirmandInnen, den Glauben im Alltag zu leben, damit er wie eine gesunde Pflanze blühen kann. Nach der Einzelsegnung und der Feier des Abendmahls stellten sich die Jubilare mit Pfarrer  Bauer  vor der Kirche zum Erinnerungsfoto auf.

Fotos:  Johann Hadasch, Pfarramt, Text: Evang. Pfarramt Bergrheinfeld

Gesangverein Grafenrheinfeld

Der Gesangverein Grafenrheinfeld

Goldene Konfirmation Jubelkonfirmation
 

 

   
 

 

 

Ostern 2018

Ostern 2018

ostern  

 

   
   

Fotos: Pfarramt

Am 01. April feierte die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bergrheinfeld -Grafenrheinfeld Ostern mit einem Familiengottesdienst. Die Gruppe Joy begrüßte die BesucherInnen mit einem kurzen Musikstück, ehe Pfarrer A. Bauer die Gäste herzlich willkommen hieß.

In einem Anspiel erzählten die beiden Jünger Jesu, Kleopas und Andreas, von ihrer Trauer um Jesus. Am Kreuz starb dieser bei Jerusalem, obwohl sie dachten, er wäre der Erlöser Gottes. Anhand einer Kippkarte und der Lesung aus der Bibel wurde die Geschichte der Jünger weiter erzählt. In Emmaus begegnete ihnen der auferstandene Jesus, der mit ihnen das Brot brach. Wie weggeflogen war die Trauer der Jünger, denn sie erkannten: Jesus lebt ! Er ist bei uns! Voller Freude machten sich die beiden Jünger Jesu im Anspiel wieder auf den Weg und erzählten den anderen Jüngern von Jesu Auferstehung.

Anschließend wurden im Gottesdienst zwei Kinder getauft und in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen. Damit wurde die alte Tradition der Taufe am Osterfest aufgenommen. Nach den Fürbitten und dem gemeinsam gefeierten Abendmahl sprach Pfarrer A. Bauer den GottesdienstbesucherInnen den Ostersegen zu. Die Kinder suchten im Kirchgarten die Ostereier, während die Erwachsenen im Gemeindesaal den Osterbrunch genossen. Ein herzlicher Dank an alle Mitwirkenden.


Weltgebetstag, 2. März

 

Weltgebetstag Weltgebetstag

Weltgebetstag

Weltgebetstag Weltgebetstag
Weltgebetstag Weltgebetstag

Weltgebetstag

  Weltgebetstag

 

Surinam „Gottes Schöpfung ist sehr gut“

Nach der Begrüßung in der Kirche „Zum Guten Hirten“ erfuhren wir in einer Diashow viel über das kleinste Land Südamerikas. Die Bevölkerung besteht aus indigenen Völkern, Hindustanis, Nachkommen afrikanischer Sklaven, Auswanderern aus Java, China und Indonesien und natürlich den Buren, Nachkommen der holländischen Kolonialsiedler. Erst 1975 wurde das Land unabhängig.

Sieben unterschiedliche Frauen, verschiedener Ethnien stellten sich und ihr Land vor. Sie beschrieben die Landesteile und erzählten aus ihrem Leben. Wir erfuhren, dass Gold, Bauxit, Andirobaholz- und Öl die Hauptexportgüter Surinams sind. Die Vegetation ist sehr vielfältig und das Land ist zu über 90% mit Regenwald bewachsen.Die Lesung aus dem Buch Genesis übernahmen sieben Damen aus der katholischen Pfarrgemeinde . Sie zeigten auf anschauliche Weise, wie die Erde in sieben Tagen erschaffen wurde und legten jedem Tag entsprechend ein Symbol an den geschmückten Altar.

Unser ökumenischer Projektchor mit Flöte und Gitarrenbegleitung führte uns durch den Gottesdienst und animierte zum Mitsingen und Klatschen.In den Fürbitten wurde darum gebeten, Gottes Schöpfung zu bewahren. Es wurden verschiedene Problembereiche Surinams angesprochen , zum Beispiel die Quecksilberverschmutzung der Flüsse. Wir baten, den Zugang zu sauberem Trinkwasser sicherzustellen, für uns eine Normalität, die wir wenig zu schätzen wissen. Zusammen mit den Frauen aus Surinam verpflichteten wir uns, Verantwortung für die Schöpfung zu übernehmen.

Am Ende des Gottesdienstes wies uns Marion Bauer auf die WGT-Stifte-Recycling-Aktion hin, die Boxen stehen in öffentlichen Einrichtungen, Schulen und Kindergärten. Wir können dort gebrauchte Filzstifte und Kugelschreiber einwerfen. Für jeden Stift wird 1 Cent gespendet. Das Geld kommt einem Flüchtlingcamp im Libanon zugute.

Im Gemeindesaal genossen wir dann die verschiedenen Speisen aus Surinam, wie Erdnusssuppe, Janang Baning, Frikadel Djawa und Kartoffelsalat mit Rote Beete. Süße Nachspeisen und Bananen- und Kokoskuchen rundeten das Speisenangebot ab.Ein herzlicher Dank an alle Mitwirkenden und BesucherInnen.

Text Regina Hirschfelder, Fotos Pfarramt


Konfis gestalten Konfikreuze

Konfikreuze

Konfikreuze Konfikreuze

 

   
   

Fotos: Pfarramt

Im Rahmen des Konfirmandenunterrichtes gestalteten die 13 Konfis, die am 20. Mai konfirmiert werden wollen, am 21. Februar nachmittags ihre Konfikreuze. Nach der Begrüßung von Frau Fleischmann, die die Materialien zur Verfügung stellte, überlegten sich die Konfis, wie ihr Kreuz aussehen sollte. Sie machten sich Gedanken zur Form, zu den Symbolen und zu den Texten, die das Kreuz zieren sollen.

Die Jugendlichen malten sich dann eine Vorlage auf Papier, ehe sie diese Ideen mit Ton verwirklichten.  Unterschiedlichste Kreuze gestalteten die Konfis. Manche erinnerten sich mit dem Kreuz an ihren Konfirmationsspruch, bei anderen überwog die Symbolkraft ihres Kreuzes. Einige Kreuze waren voller Text, andere wurden sehr schlicht gestaltet. Nach der Wahl der Farben für das Kreuz verabschiedeten sich die KonfirmandInnen von Frau Fleischmann, die die fertig gebrannten Kreuze wenige Tage später den Konfis übergab.


Konfis backen Brot bei Michael Galm, Mitarbeiterempfang

Konfis backen Brpt

Konfis backen Brot Konfis backen Brot

Konfis backen Brot

Konfis backen Brot Konfis backen Brot

 

Konfis backen Brot  
Mitarbeiterempfang Mitarbeiterempfang

Fotos: Pfarramt

Zum Mitarbeiterempfang 2018 lud die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bergrheinfeld ein. Und viele engagierte MitarbeiterInnen kamen am 28.1.2018. Begonnen wurde der Tag mit einem gemeinsam gefeierten Festgottesdienst. Die KonfirmandInnen waren am Tag zuvor mit Pfarrer A. Bauer zu M. Galm in die Backstube gegangen und hatten gemeinsam 55 Brote und 300 Brötchen gebacken. Diese brachten sie zum Gottesdienst mit. Am Eingang wurden die BesucherInnen daher mit selbst gebackenem Brot und mit Brötchen begrüßt. Nach dem Kosten der Backwaren begann der Gottesdienst, der musikalisch von der Gruppe Joy sehr ansprechend gestaltet wurde. Die KonfirmandInnen und Pfarrer A. Bauer lasen biblische Texte von der Brotvermehrung und Gebete und berichteten in der Predigt mit Bildern von einem Projekt von „Brot für die Welt“. In Kumasi in Ghana unterstützt die Organisation Jugendliche, damit diese einen Ausbildungsplatz, eine Ausbildung und so eine gute Zukunft erhalten. Einige von den afrikanischen jungen Erwachsenen wurden in Bildern vorgestellt. Nach dem gemeinsam gefeierten Abendmahl, den Fürbitten und dem Segen, holten sich viele der BesucherInnen Brote und Brötchen von den Konfis und spendeten für das Jugendhilfsprojekt in Afrika.

Im Gemeindesaal trafen sich anschließend die ehren- und nebenamtlichen MitarbeiterInnen zum Empfang 2018. Nach einem Dank von Pfarrer A. Bauer an alle MitarbeiterInnen für ihr Engagement genossen sie bei Gesprächen die Schweizer Lende, die Spätzle mit Soße, die panierten Schnitzel von der Fa. Geeb und die mitgebrachten Salate und Nachspeisen.


Kikimo im Januar zum Thema "Wasser"

Kikimo Januar

Kikimo Januar Kikimo Januar
   

Fotos: Pfarramt

Wasser, aqua, Lebensquell- der Kinderkirchenmorgen 2018

Am 21. Januar feierten wir gemeinsam den Kinderkirchenmorgen in der Kirche „Zum Guten Hirten“. „Wasser, aqua , Lebensquell“ war das Thema dieses Vormittages. Die Kirchenmaus Kiki begrüßte zu Beginn die Kinder und Erwachsenen. Sie wusste einiges vom Silvesterfeuerwerk in Bergrheinfeld zu berichten. Im Erzählgebet blickten wir auf die vergangenen Tage und Wochen zurück. Und legten im Gebet alles, das Schwere und das Schöne, in Gottes Hände. Anschließend hörten wir in einer Geschichte von der Taufe Jesu im Jordan und den Spruch der Jahreslosung 2018 „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offb 21,6). Im Gespräch erinnerten wir uns an unsere eigene Taufe. Dabei erzählten wir uns von unseren Taufkerzen, dem Taufspruch und dem Segen, der uns zugesprochen wurde. Nachdem wir uns in der Kirche um das Taufbecken versammelt hatten, lernten wir das Zeichen des Fisches kennen, der für Jesus Christus steht. Mit Wasser zeichnete Pfr. Bauer den Kindern und Erwachsenen ein Kreuz auf die Stirn und sprach einen Segen über jedes einzelne Kind Gottes. Nach dem Lied „Alle meine Quellen entspringen in dir“ entzündeten wir unsere Taufkerzen an der Osterkerze, die Jesu Auferstehung und seine Nähe heute verdeutlicht. Spaß hatten wir im Gemeindesaal beim Marmorieren von Kerzen mit individuellen Farben, ehe wir gemeinsam frühstückten. Nach den Fürbitten und dem gemeinsam gesprochenen Vater Unser begleitete uns der gegenseitig zugesprochene Segen nach Hause in die Woche.


     
     



  

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